Marten Kirbach
Modular

19. Juni 2026 — 05. September 2026 | im Kabinett

Marten Kirbach (*1979) studierte in den Jahren 2000 bis 2006 an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden als Schüler von Prof. Elke Hopfe und Prof. Ralf Kerbach. 2006 bis 2008 war er Meisterschüler von Prof. Ralf Kerbach. Von dort aus entwickelte er eine in ihrer Konsequenz beeindruckende abstrakte Bildsprache, in welcher der Sachlichkeit von Linie und Fläche der Vorzug vor dem malerischen Gestus gegeben wird.

  • Marten Kirbach – „Sonar“
    Kirbach, Marten. – „Sonar”
  • Marten Kirbach – „Auf und ab“
    Kirbach, Marten. – „Auf und ab”
  • Marten Kirbach – „Auftakt“
    Kirbach, Marten. – „Auftakt”
  • Marten Kirbach – „Alpha“
    Kirbach, Marten. – „Alpha”
  • Marten Kirbach – „Deckung“
    Kirbach, Marten. – „Deckung”
  • Marten Kirbach – „In Reih und Glied“
    Kirbach, Marten. – „In Reih und Glied”
  • Marten Kirbach – „Monument“
    Kirbach, Marten. – „Monument”
  • Marten Kirbach – „Morgenfrost“
    Kirbach, Marten. – „Morgenfrost”
  • Marten Kirbach – „Nordwest“
    Kirbach, Marten. – „Nordwest”
  • Marten Kirbach – „Prisma“
    Kirbach, Marten. – „Prisma”
  • Marten Kirbach – „Spiegelung“
    Kirbach, Marten. – „Spiegelung”
  • Marten Kirbach – „Warmfront“
    Kirbach, Marten. – „Warmfront”
  • Marten Kirbach – „Zen“
    Kirbach, Marten. – „Zen”
Marten Kirbach

Marten Kirbach

Marten Kirbach steht für eine in ihrer Konsequenz beeindruckende abstrakte Bildsprache, in welcher der Sachlichkeit von Linie und Fläche der Vorzug vor dem malerischen Gestus gegeben wird. In Bild für Bild genau abgestimmten Geometrien und Farbspektren wird das Bildformat zu einem Versuchsfeld, einer Art Labor, in dem je nach Fügung oder Einfall und nach vermeintlich strengen Spielregeln eine entschieden artikulierte Form entsteht.

Details

Einführung

In Bild für Bild genau abgestimmten Geometrien und Farbspektren wird das Bildformat zu einem Versuchsfeld, einer Art Labor, in dem je nach Fügung oder Einfall und nach vermeintlich strengen Spielregeln eine entschieden artikulierte Form entsteht. In Arbeitsschritten von Flächenaufteilung, Schichtung und Trennung, von Farbmodulation, dem sanften linearen Vertreiben der Töne, von Überlagerungen und halbtransparenten Abdeckungen formt sich ein konkretes, in sanftes Neonlicht getauchtes Bildgeschehen.

Manchmal wirken diese kleinformatigen Bilder wie präzise und fein geschliffene Edelsteine, jedes ein vollkommen in sich ausbalanciertes Meisterstück. Die Arbeiten sind einerseits geprägt von ihrer Variationslust und Wandelbarkeit, andererseits von gleichzeitiger absoluter Formstrenge. Aus diesem Gegensatz bezieht die Malerei von Marten Kirbach den ihr eigenen Reiz.