Erich Heckel
Ausdruck & Einfühlung

18. April 2026 — 13. Juni 2026 | im Kabinett

  • Erich Heckel – „Frauenkopf (Mädchenkopf)“
    Heckel, Erich. – „Frauenkopf (Mädchenkopf)”
  • Erich Heckel – „Badende Kinder“
    Heckel, Erich. – „Badende Kinder”
  • Erich Heckel – „Irrer Soldat“
    Heckel, Erich. – „Irrer Soldat”
  • Erich Heckel – „Am See“
    Heckel, Erich. – „Am See”
  • Erich Heckel – „In der Tram“
    Heckel, Erich. – „In der Tram”
  • Erich Heckel – „Schlafende“
    Heckel, Erich. – „Schlafende”
  • Erich Heckel – „Liegende“
    Heckel, Erich. – „Liegende”
  • Erich Heckel – „Sitzende am Strand“
    Heckel, Erich. – „Sitzende am Strand”
  • Erich Heckel – „Frühlingslandschaft“
    Heckel, Erich. – „Frühlingslandschaft”
  • Erich Heckel – „Bildnis E.H.“
    Heckel, Erich. – „Bildnis E.H.”
Erich Heckel

Erich Heckel

Unter den Künstlerfreunden der Brücke war der junge Erich Heckel ein Träumender, ein an seiner Zeit und der Wirklichkeit Verzweifelnder, dessen Kunst einer tiefen Sehnsucht nach Ausgleich zwischen Individuum und Welt Ausdruck verlieh. Diese Humanität bildet zugleich das Kontinuum der zwischen schwärmerischer Radikalität und gedämpfter Klassizität weit auseinander strebenden Werkphasen seines fast 65 Jahre währenden Schaffens. Während die Linie als das bestimmende bildstabilisierende Element mit den Jahren immer mehr zurücktrat und dem harmonischen Verbund von Farbfeldern in der Fläche den Vortritt lies, entwickelte Heckel eine starke Vorliebe für die Landschaftsmalerei, deren Motive er aus allen Weltgegenden zusammentrug.

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