Andreas Wachter, Teaser, Kleine Vidda

Andreas Wachter  

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Texte

Regina M. Fischer M.A.

Traumartig, unwirklich, nebulös - so erscheinen die Bildszenen von Andreas Wachter. Seine Landschaften weisen einen romantsichen Zug auf. Sie gemahnen an ein fernes Sehnsuchtsland. Wolkenverhangen erstrecken sie sich in die Weite und rufen beim Betrachter Erinnerungen an ein längst vergessenes Arkadien wach.

Andreas Wachter, Ins Weite, Ausstellungskatalog, 2006

GALERIE Supper

Andreas Wachter (*1951, Chemnitz) weckt mit seinen Raumszenen und stimmungsvolle Landschaften beim Betrachter ein unbestimmtes Déjà-vu-Erlebnis, bei dem immer etwas Rätselhaftes mitschwingt. Dieser Eindruck wird durch die verschlüsselten Personenbezüge und Inhalte, Zitate und Bezüge aus der Kunstgeschichte erreicht. Die an Caravaggio erinnernde Lichtregie sowie die punktuell gesetzte Farbigkeit unterstreichen diese Assoziation noch.

GALERIE Supper, Pressemitteilung, 2010

York-Gothart Mix

In Wachters Ensembles von Figuren und Räumen wird eine intellektuelle Skepsis sichtbar, die auf die Irritationen und Brüche im menschlichen Bewusstsein, ergo Ängste, Illusionen und die Diskrepanz zwischen Selbst- und Fremdbild verweist.

Andreas Wachter in der Sammlung Collet, 2011

Morgner, Münzner, Weidensdorfer - Drei Freunde, drei Wege | Ausstellung | Galerie Himmel

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Morgner, Münzner, Weidensdorfer -
Drei Freunde, drei Wege

23. März - 4. Mai 2019

Vernissage
Freitag, 22. März 2019, 19 Uhr
Einführung: Dr. Björn Egging, Kupferstich-Kabinett, Staatliche Kunstsammlungen Dresden